Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Telekom DSL Router und Service der letzte Dreck

Mittwoch, 13. Juni 2012

Telekom Logo

Deutsche Telekom! Ausgezeichneter schlechter Service!

Wer unglaubliche Geschichten über den Service der Deutschen Telekom mag, der sollte sich unbedingt selbst bei der Telekom als Kunde bewerben. Zwei Freunde von mir berichteten mir unabhängig von Ihren Erfahrungen bei der Deutschen Telekom.

Der eine musste 8 Wochen warten bis der Auftrag für ein DSL Anschluss beim Techniker ankam. Zwar wurde ihm bei Telekom Service stets erzählt, der Techniker kommt an dem und den Tag und dieser Uhrzeit aber nie kam ein Techniker vorbei. Dafür hatte er sich stets ein paar Stunden von der Arbeit freigenommen. Nach dem dritten Mal wollte der Freund von mir wissen warum. Erst durch Umwege erfuhr er, dass ein Techniker nie informiert wurde. Nach 9 Wochen leuchtete aber das DSL Lämpchen auf dem Speedport grün und er durfte ins Netz.

Diese harmlose Gesichte ist noch witzig zum Vergleich mit der anderen Story vom anderen Freund. Dieser bestellte sich ein DSL Anschluss mit Telefonie (Call & Surf). Zusätzlich kaufte sich dieser gleich noch ein Speedport dazu. Allerdings wurde ihm dieser DSL Router Kauf zum Verhängnis, denn der Speedport ist stets kaputt gegangen und die Telekom schickte ihm stets defekte Geräte als Ersatzgeräte zu. Nach dem 3 defekten Gerät, mietete er sich zusätzlich ein weiteres und anderes Speedport Gerät um halt nicht ohne Netz zu sein. Aber man muss ja kein Prophet sein um zu erraten, was mit dem Mietgerät passierte: Es ging kaputt. Nach dem 5 Ersatzgerät, war es ihm zu bunt und er wollte vom Kaufvertrag zurücktreten. Allerdings ist das bei der Telekom nicht ganz so einfach. Inkompetente meist zickige Telekom Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ließen sich den Sachverhalt stets ausführlich erklären um ihn dann doch an eine andere Stelle weiterzuleiten. Diese andere Stelle wusste ebenfalls nicht weiter und leitete wieder zurück. Spätestens dann legte er auf. Andere Male wurden Auskünfte erteilt die nicht stimmten.

Nach 23 Monaten schrieb er ein Beschwerdefax an die Telekom. Nach fast 2 Monaten Funkstille wollte er erfahren was mit seiner Beschwerde ist. Die unglaubliche Erkenntnis. Er wird weitergeleitet und die andere Stelle weiß auch nicht weiter und er wird weitergeleitet um letztendlich dann wieder dort anzukommen wo alles anfing. Also bat er an die Beschwerdeabteilung weitergeleitet zu werden. Nach Endlos langem warten, eine Stimme, die sich nur namentlich vorstellt. Mein Freund fragte, sind Sie die Beschwerdeabteilung? Nicht wirklich, aber so ähnlich, war die verblüffende Antwort. Worum geht es? Mein Kollege meinte nur kurz um was es geht können Sie mir den Sachverhalt schildern. Das sollte reichen, da ich nicht das dritte Mal heute die Gleiche Geschichte erzählen möchte. T-uuuuu-T – Aufgelegt.

Das nennt man Service 2012! Da ich selbst auch nur schlechte Erfahrungen mit der Telekom gesammelte habe, werde ich nach diesen beiden Erfahrungsberichten meiner Freunde die nötige Konsequenz ziehen und bei der Telekom kündigen und zu Alice DSL bzw. O2 DSL wechseln. Bei denen war ich schon mal und war durchweg zufrieden. Auch vom Service. Auf nimmer Wiedersehen Deutsche Telekom. Ihr seid schon die größten Verarscher des deutschen Volkes. Damals mit eurer scheiß Telekom Aktie und heute mit eurem Service und euren defekten Produkten.

Schnitzeljagd mit Fahrradkurieren durch Berlin

Mittwoch, 06. Juni 2012

Letzten Samstag durfte ich an einer Schnitzeljagd durch den nächtlichen Berliner Großstadtdschungel erleben. Anfangs wusste ich nicht das es eine Schnitzeljagd werden sollte und das man sich rivalisierenden Teams und Hardcore Einzelfahrer gegenübersteht. Ich dachte ein gemütliches gemeinsames Radfahren von Mitte nach Friedrichshain und dann ein Bier. Falsch gedacht! War mein erster Gedanke nach dem ich 3 Euro zahlen musste und nach meinem Namen gefragt wurde. Ca. 30 Biker trafen sich gegen 20 Uhr am Hausvogteiplatz.

Gegen 20.45 bzw. einige nette Gespräche und Club Mattes später, kam einer der wohl der innoffizielle Organisator ist. Da das Treffen und das anstehende Radeln nicht offiziell läuft, weiß keiner von einen Organisator. Eine kurze Einweisung verriet mir nun, es handelt sich um eine Schnitzeljagd durch Berlin. Wir wurden ermahnt unsere Bikes allein stehen zu lassen und der Orga kurz zu lauschen. Während der Organisationsmensch uns das Manifest kurz erklärte, wie man es am besten verstehen sollte, steckten fleißige Helfer die Manifeste an unsere Bike und ganz plötzlich viel der Startgong. Alle rannten zu ihren Bikes und falteten das Manifest auseinander und so ich auch.

Ich dachte ich lese nicht richtig. Ich solle gleich als erstes zum S-Bahnhof Grunewald biken um zu lesen was auf einem markierten Baum steht. Dann soll ich schauen für was eine Gedenktafel an einer Zehlendorfer Schule steht. Weiter ging es über die Aufschrift eine BSR Mülleimers bis hin zu wie viel weiße Garagentore sind an der Eldenaer Straße. Insgesamt sind das 50 Kilometer und die sollten am besten noch im dicksten Highspeed Gang, absolviert werden, da es noch eine Sprintwertung vom Grunewald zu den Schlachthöfen in Berlin Friedrichshain gab. Ebenso ein Fotoshooting vor dem Kulturforum am Potsdamer Platz. Noch bevor ich aufs Rad gestiegen bin, dachte ich ans Aufhören, den so hatte ich mir meinen Samstagabend nicht vorgestellt. Allerdings kam alles anders und zum Schluss war ich so begeistert, dass diese Rennserie für mich gesetzt ist und ich mich bereits jetzt auf das nächste Race freuen. In der Gruppe über die Leipziger Strasse zu heizen ist ein sehr erhabenes Gefühl, denn stinkende Autofahrer überlegen sich drei Mal bevor sie dem Radfahrer die Vorfahrt wegschnappen oder grundlos anhupen oder beschimpfen. Das surren der Schaltung und die ganzen schicken Rennräder neben und hintereinander, gefahren von interessantes Leuten ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl.

Ich bin dabei…war mein Kommentar, wo ich noch dachte es wäre einfaches durch die Stadt cruisen. Nun sag ich nur ich bin begeistert. Danke Anselm, dem nicht offizielle Organisator…, es war echt geil…

Es könnte ruhig mal wieder kälter werden!

Dienstag, 07. Februar 2012

Draußen ist gerade ein Ort, an dem man nicht länger als notwendig verweilen möchte. Allerdings ist es ja nichts ungewöhnliches, dass es in Winter kalt ist. Desto verwunderlicher die Schlagzeilen der örtlichen Boulevard Presse. Dort wird von Super-Kälte und Mega-Frost geschrieben. Gibt es keinen aktuellen Mega bösen Diktator über den man schreiben kann, dann muss wohl die Kälte dran glauben. Die bleibt aber unbeeindruckt und drückt die Temperaturen weiter nach unten.

Aber seit dem ich denken kann, verhält sich dass bei den meisten Menschen wie mit einer Dachgeschosswohnung. Im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. So wurde mir über die Kälte in den letzten Tagen, so ziemlich viel schlechtes erzählt. Von den Gleichen Menschen hört man dann im Sommer, dass es zu heiß sei. Wenn es im Sommer mild ist, meinen diese, dass es mal wieder wärmer sein könnte. Wenn es regnet, dass es endlich mal aufhören soll. Wenn es bewölkt ist, dass es mal wieder schöner sein kann. Wenn es schneit, dass es reicht mit dem ganzen Schnee und wenn es Weihnachten nicht schneit, dass früher alles besser war. Hä? „Wenn es euch nicht passt, wandert doch aus!“, möchte man am liebsten erwidern. Glaube diese Menschen haben ein allgemeines Kommunikationsproblem und versuchen durch Meckern und Mosern eine Art von Dialog aufzubauen. Klar gibt es Momente, wo man zum Beispiel mit eingefrorenen Fingern vor dem Hauseingang steht, weil man den Hauseigangstürschlüssel nicht mehr umdrehen kann. Oder, dass man nicht mal anständig in der Straßenbahn ein Buch lesen kann, weil sonst der Nasenschloder wie ein glitschige Faden und auf und ab wippend aus der Nase, über den Seiten bammelt. Am unangenehmsten im Winter empfinde ich die Situationen, auf der man einem Bus oder jegliches andere öffentliche Transportmittel zurennt und diese kurz davor die Türen verschließen und wegfahren. Da möchte man am liebsten gleich ein Taxi zu sich winken, sich bis zur nächsten Station fahren lassen, dann in das geflohene öffentliche Transportmittel steigen, beim Fahrzeugführer anklopfen und mit einem Grinsen meinen: !#%&! YOU!

Abgesehen von diesen und doch sehr persönlichen negativen Empfindungen gegenüber der Kälte, gibt es auch Vorteile. Die Luft ist klar. Man macht es sich zu Hause gemütlich. Es kann auch mal schneien. Die winterliche Romantik ist wirklich nicht zu verachten. Mit Freunden eine heiße Schokolade trinken und vieles Mehr. Aber ein bemerkenswerter Vorteil ist mir erst letztens aufgefallen. So lief ich abends quer über den Alexanderplatz und merkte am Fuß einen großen und festen Stein. Komisch dachte ich mir und für einen Stein war das Ding doch viel zu leicht! Ich drehte mich um, um der Sache auf den Grund zu gehen. Das Ding entpuppte sich als zugefrorene HundeAA. Wäre das Zeug aufgetaut, hätte ich sehr viel Dreck am Stecken. Ich fing an wohlwollend zu lächeln. Danke Du Mega-Monster-Super Kälte. Du hast mich gerettet, über der Dusche mein Schuhprofil zu kratzen indem Du aus Scheiße, Steine gemacht hast.

Der Winter mit seiner Kälte gehört einfach dazu und ist kein Hexenwerk. Traurig nur, dass viele Menschen mehr Zeit damit verbringt über die Kälte zu maulen, statt sie zu genießen oder etwas notwendiges tun. Eine Menge Menschen in Deutschland, leben auf der Straße. Es gibt speziell in Berlin, sogenannte Kältebuse oder auch DRK-Wärmebuse. Falls man einen Menschen antrifft, der Hilfe vor der Kälte braucht, gibt es für Berlin eine Notfall Rufnummer, um die in Kältenot geratene Person, mit den eben genannten Bus abholen zu lassen. Man sollte allerdings bloß vorher abklären, ob die betroffene Person wirklich abgeholt und in eine Wärmstation gebracht werden möchte.

Die Kältebus Nummer: 0178-523 58 38.

Eine tolle und gute Sache!

Hier ein Video, was alles passieren kann bei dieser Mega-Kälte!

Jedes Lächeln erobert die Welt

Freitag, 13. Januar 2012

Dem Miesepeter auf der Spur!

Dem Miesepeter auf der Spur!

Winterzeit – was soll ich damit in Berlin? Wenn es nach mir gehen würde, würde ich die Winterzeit auf Weichnahten reduzieren. Aber es tanzt ja nicht nach meiner Pfeife, daher bleibt alles beim Alten. Das heißt, verregnete, kalte sowie stürmische Wintertage. Wenig Tageslicht und noch weniger helle Gesichter. Jeder in Motzki-Laune und mit einer Freundlichkeitsallergie. Jedes Lächeln oder eine sonst wie geartete Form, könnte zu schlimmen Pusteln an der Wange und Gesäß führen. Ich machte hier auch keine Ausnahme und ich sagte, an einem verregneten und kalten Winterabend, zu mir: „Da mach ich nicht mehr mit!“ Ich fing an , der kollektiven Miesepetrigkeit auf den Grund zu gehen. Allerdings musste zuerst der Feldversuch her. So nahm ich all meinen Mut und ging die Straße ab. Und da war es auch bald soweit. Die ewig missgelaunte Verkäuferin, mit den hängenden Mundwinkeln in Form eines Halbkreises, kam aus ihren Spätverkaufsladen (kurz: Späti) und wollte sich Ihre selbstgedrehte Krautzigarette anzünden. Hinter dem vorn aus Ihrer Zigarette raus stehenden Tabak Knäul, sah man noch ihr weißes, fades Gesicht. Kaum trafen sich unsere Augen, ries ich meine Mundwinkel entgegengesetzt der Schwerkraft nach oben. Ich wusste in diesem Moment selbst nicht, ob die Dinger meinem Willen folgten. Aber nach ca. 2 Sekunden, allerdings gefühlten 30 Minuten, kam nach reichlicher Überlegung meines Gegenübers, so etwas wie ein Lächeln zurück. Ihr Wangenmuskel schuf sich seinen Weg durch das dicke MakeUp und hinterließ eindrucksvoll seine tiefen Furchen. Furchen die aber zur Abwechslung nach oben zeigten.

Ein unbeschreibliches Gefühl durchdrang meinen Körper und Stolz durchmischte sich mit dem kleinen Siegesgefühl. Ich glaube sogar, dass ich den gesamten restlichen Weg, meine Zähnchen jeder Frau und Mann gezeigt habe.

Wie auch immer! Der Feldversuch war vollbracht. Nun meine Theorie. Ausgehend, dass ein Lächeln sich wie ein Virus verhält und einen doppelt so hohen R0 Wert (Reproduktionswert) der normalen und saisonalen Influenza (Grippe) besitzt, könnte man folgende Gleichung aufstellen. Der R0 Wert eines Virus besagt, bei wie vielen Menschen sich der Virus in Folge reproduziert.

Rechnung:
R0 Wert – Normale Grippe = 1
R0 Wert – Lächeln eines Menschen = 2

Das heißt, sobald ein Mensch mit dem Lächelvirus angesteckt ist, infiziert dieser zwei weitere Menschen. Diese zwei übertragen die Lächelseuche insgesamt vier Mal usw.

1 : 2
2 : 4
4 : 8
8 : 16
16 : 32

Nach 30 Runden, würden „theoretisch“ eine Milliarde Menschen gelächelt haben. Und das nur weil man die ewig-missgelaunte Spätverkäuferin angelächelt hat? Theoretisch möglich!

Wenn man dem Glauben schenken mag, erklärt sich die Umkehrung dessen und der aktuelle Ist-Zustand. Wenn niemand in der Winterzeit, seine Beißerchen zeigen mag und statt dessen lieber rummault und –hupt, so reproduziert sich anstelle des Lächelvirus der Motzkivirus. Dieser hat mindestens den R0 Wert von 2 und vermutlich liegt dieser sogar bei 5. Also wir haben die Wahl. Eine Welt voller Leute, die einem auf den Sack gehen oder lieber doch die zufriedenen oder zumindest lächelnde Menschen. Nehmen wir uns alle morgen vor, jemanden ein Lächeln zu schenken, kann das globale Auswirkungen haben und vielleicht zu guten Dingen führen. Vielleicht sogar, dass Bundestags-Hooligan Christian Wullf vom Präsidentenamt zurücktritt, weil er doch sein Talent in der Kreditvermittlung zieht. Den Rücktritt mit einem Lächeln versteht sich! Oder die europäische Fortpflanzungsraten steigen auf indisches Niveau. Maulen wir aber rum, haben wir einen weiteren Tag Eurokrise.

Was aber noch passieren könnte. Es wird vermutet, dass langanhaltende Traurigkeit sowie negativer Stress und Depressionen krank machen können. Würde man statt dessen weniger lang Traurig sein, könnte man dem negativen Stress besser entgegen wirken und wäre in einer Vielzahl von Fällen, resistenter gegen Seelische Tiefstände. Das wiederum könnte dazu führen, dass weniger Menschen erkranken. Zu schön um Wahr zu sein!? Wer weiß das schon? Ich für mich werde bald wieder ein Opfer suchen, dass ich angrinsen kann.

21.12.2012 Weltuntergang

Dienstag, 22. November 2011
2012 Weltuntergang

2012 Weltuntergang

Wer auch immer von 2012 spricht, muss zwangsläufig an den Tag denken, an dem die Welt untergehen könnte. Die Verfechter dieser Meinung geben an, dass der Maya Kalender nur und exakt bis zu diesem Datum geht. Meine Meinung zum Thema 2012, gebe ich zum Schluss zum guten.

Maya Kalender. Kolumbianische Hochkultur und vieles Mehr.
Die meisten Weltuntergangsbefürworter, geben immer wieder den Umstand des endenden Kalenders an. Kann das wirklich sein, dass die Maya etwas wussten und der Nachwelt nur mittels eines endenden Kalender mitteilen wollten, dass eine Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßes naht? Wer von uns hat einen Kalender zu Hause, der bis 7012 geht? Ich vermute keiner! Wieso verlangen einige unter uns von den Mayas und Co. dass die einen solchen haben sollten? Die Mayas haben ja schließlich mehrere Kalender, wobei sie zwei wichtige genutzt haben. Den Tzolkin-Kalender, der ein rituelles Zeitverzeichnis ist und den zivilen Haab Kalender. Der dritte Kalender, der als „Lange Zählung“ bekannt ist, dient für die Erfassung längerer Zeiträume und es ist der um den es hier gehen soll. Die „Lange Zählung“ ist ein ergänzenden Kalender und nicht als normaler Kalender der Mayas bekannt. Eine Titulierung dieses Kalenders als eine Geheimkalender passt ebenso wenig als wie die Bezeichnung offizieller Maya Kalender.
Die ersten beiden Kalender haben eine Kalenderdurchlaufzeit von 260 bzw. 365 Tagen.

Wie sieht es mit anderen Aufzeichnungen der Mayas zum Tag X = 21.12.2012 aus? Leider nichts. Der 21.12.2012 ist laut des Maya „Lange Zählung“ Kalenders, der Endtag eines Baktuns. Ein Baktun besteht aus insgesamt 20 Katuns. Ein Katun besitzt 7200 Tage (20 Jahre). Das heißt nun, dass der 21.12.2012 das Ende einer Ära von 144.000 Tagen (ca. 400 Jahre) ist. Aussagen wie der Kalender hört hier auf, ist nicht richtig. Da ein Baktun auch nur ein Bestandteil einer Maya typischen 20iger Zählung ist. Nach dem 13 Baktun kommt dass 14 Baktun und das geht bis zum 20igsten. Wo etwas rein interpretiert wird, ist die Zahl 13.  Irgendwie typisch, immer ist es die 13.

Aber was ist schon eine Kalender? Ist ein Kalender nicht nur ein von Menschen geschaffenes Instrument, sich nicht in der Endlosigkeit der Zeit zu verlieren? Warum sollten die Mayas etwas wissen, wovon wir nichts wissen? Sind Aliens gelandet und haben gesagt, macht mal ein Kalender bis zum 21.12.2012. Warum sollten sie? Dafür fliegt man als Alien bestimmt nicht bis zur Erde!

1 Katun = 7200 Tage (20 Jahre)
1 Baktun = 20 Katuns = 144.000 Tage (ca. 400 Jahre)
1 Pictun = 20 Baktuns = 2.880.000 Tage (ca. 8000 Jahre)

Wem es interessiert, hier nun meine Meinung. Leider sind die Fakten ernüchternd und es wird wohl 2012 keine Endreinigung der Welt geben. Es liegt mir zwar fern, mir der Gleichen zu wünschen, aber die Geschichte der Menschheit belegt, dass es ein tief und verankerter Wunsch eines jeden Menschen ist, bestehendes zu zerstören um Neues anzufangen. So ist der Kreislauf. Selbst in der Bibel wird ein ähnliches Szenario fast euphorisch gefeiert. Der Tag als Moses mit Hund und Katz und den anderen Tierchen samt seiner Familie eine kleine Bootstour machte. Weggespült wurde alles schlechte, was die Menschen ausmacht. Machthunger, Neid, Lügen, Gier und die Unersättlichkeit. Wann wenn nicht jetzt, würde man meinen, wenn man die Zeitung aufschlägt und von Pseudokriegen, von Menschen verursachten Katastrophen, Krisen, Morden, Lügen, Schandtaten (U-Bahn Schlägern usw.) liest. So eine richtig schöne Monster Flut und alles wäre berreinigt. Keine Finanzkrise, kein Hunger, keine geldgeilen Zahnärzte. Selbst Griechenland hätte keine Probleme mehr.  Ich würde diesen Tag kaum erwarten können und das unabhängig ob ich in Moses Nussschale sitzen sollte. Wie auch immer, ich bleibe gespannt!

Aber das schöne ist, auch wenn die Welt nicht untergeht, dass der 21.12.2012 ein Freitag ist. Das bedeutet, man kann am Abend eine Weltuntergangsparty veranstalten und dann ist das einzige was überflutet wird, der Mund durch den guten alten Wodka und das was untergeht, wäre  der Verstand. Nazdrowje!


Wer aber gerne den Weltuntergang im Wohnzimmer anschauen will, dem kann mit dem Emmerich Streifen 2012, geholfen werden.

Alternativen Kino.to

Donnerstag, 09. Juni 2011

Alternative zu Kino.to

Vorgestern war es soweit! Der beliebte aber illegal Film-Streaming Dienst Kino.to wurde zugemacht und insgesamt 13 Betreiber von Kino.to festgenommen. Den festgenommenen Beteiligten droht eine maximale Strafe von 5 Jahren. Die erste Frage die ich mir aber stellte war: Was machen jetzt 4 Millionen Nutzer täglich, statt kino.to schauen? Klar – viele werden einfach weiter schauen, bloß woanders. Es gibt viele Alternativen zum Streaming Verzeichnis Kino.to.

Die Frage aber bleibt, was machen die restlichen, die die Alternativen zu Kino.to nicht kennen oder wollen. Mehr ins Kino gehen? Mehr Nachrichten schauen? Sich für Politik begeistern? Wird die Verhaftung von Kino.to Betreibern das Ende von Merkel – Rössler sein? Weil man vielleicht endlich erkennt, in was für einem schlechten Film sich Deutschland eigentlich befindet? Wenn sich das Merkel mal vor Augen hält, dann wird sie höchstpersönlich für die Fortsetzung von kino.to einsetzen. Sie wird es dann bestimmt aber kino.gr nennen, als Hommage an Griechenland. Pleite aber Filmversorgt.

Ich fand , dass was ich so über kino.to hören durfte, aus technischer Sicht sehr beeindruckend. 4 Millionen Gäste täglich. Nehmen wir an 1 Million schauen sich ein Stream an. Im Durchschnitt ist ein Stream ca. 500 MB Groß. Das macht am Tag 500.000.000 MB. Ordentlich viel Traffic.

Kino.to meint von sich selbst, sie seien konform mit dem deutschen Recht. Das sahen aber die Staatsanwälte in Dresden anders. Die Aktion war lange geplant und 250 Polizisten waren an dem Tag Deutschlandweit beteiligt. Somit hat Deutschland eine seiner beliebtesten und eine der bestbesuchten Plattformen verloren.

Die Alternativen zu kino.to:
www.movie2k.to
www.iload.to
www.monsterstream.info
www.megastream.us
www.nox.to
www.youtube.de

Meine Lieblingsalternative und damit ist man(n) oder Frau immer auf der richtigen Seite.

Merke Dir diesen Artikel bei Facebook, dann hast Du immer die Alternativen zur Hand.

The Axe-Effect – Der erste Schritt zur olfaktorischen Impotenz

Samstag, 28. Mai 2011
AXE Werbung

AXE Werbung

„Moment Mal, wer poppt mich da gerade? Der Typ, der eben noch in der Metro vor mir saß? Oh Gott, mein Chef? Und roch der Paketbote vorhin nicht auch genauso??“

Fragen, die sich Frauen zunehmend stellen müssen, wenn sie es wagen, beim Sex die Augen zu schließen. Auch sind für viele Mädels die Zeiten vorbei, in denen sie noch kurz nach dem Aufwachen ihren Liebsten mit einem saftigen Blowjob wecken konnten. Stattdessen werden sie mit nervöser Sanftheit weg geschoben, der Typ rennt, er duscht, kommt zurück, legt sich wieder zu ihr, sie schließt die Augen und das gleiche Fragenspiel beginnt von vorn… Was ist passiert? Er hat sich geAXEt!

Dass Frauen Opfer kommerzieller Suggestion sind, das wissen wir schon. Kulturhistorisch wurde ihnen über Jahrhunderte eine gehörige Portion Skepsis gegenüber ihrem Körper und Selbstekel eingepflanzt. In Europa ist die Geschichte des Parfüms fest mit dieser weiblichen Kulturgeschichte verbunden. Für die gewünschte Frische im Schritt sind in der Postmoderne parfümierte Slipeinlagen und Intimlotions traurige Höhepunkte dieser Entwicklung. Jede zweite Frau soll diese schon einmal getragen oder ausprobiert haben. Nun werden auch Männer zunehmend gehirngespült. Die Maschinerie beginnt von vorn. Das Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften, Plakate und selbst das Web wird seit wenigen Jahren überspült von Werbespots mit dem Hauptslogan „The AXE Effect“. Diese dienen in erster Linie zwar ganz klar verkaufsfördernden Zielen, in zweiter Linie sind es aber Spots zur männlichen Hygieneerziehung. Und das mit zweifelhaften Auswirkungen. Mein Favorit der Werbeslogans lautet: „Je sauberer du bist, desto schmutziger wird es!“ Alles klar? Im Englischsprachigen Raum wird den liebestollen Männern sogar gezeigt, wie sie ihr AXE-Deo verwenden sollen: Je einmal unter die Achseln und dann noch mal quer über den nackten Oberkörper. In Deutschland rennt in den Spots ein nach AXE-Gebrauch mutierter Mann aus Schokolade durch die Stadt und wird von der holden Weiblichkeit Stück für Stück weggeknabbert.

Aber was passiert wirklich in der weiblichen Nase? Je mehr Männer sich mit dem Zeug zusprühen, desto eher werden sie unsichtbar, neutralisiert und damit uninteressant. Schon vergessen, in Patrick Süßkinds „Das Parfüm“ wird der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille bei seiner Sammlung der natürlichen Düfte und Gerüche von Jungfrauen zum Mörder. Nach einer kollektiven, durch das Parfüm ausgelösten Massenorgie, wird er am Ende des Romans selbst, als er sich mit dem von ihm kredenzten Superparfüm übergießt von den Menschen aufgefressen. Das wäre ihm mit einem AXE-Deo nicht passiert.

Die Verwendung von AXE-Deos, -Duschgels und was sonst noch alles auf dem Markt ist, führt zumindest bei Frauen zu allem anderen als fordernder Geilheit. Die oftmals beschworenen Pheromone finden ihre Rezeptoren im weiblichen Hirn nicht mehr. Nichts mehr da vom sanft moschusartigen Geruch harter Männlichkeit. Stattdessen sitzen olfaktorische Klone in der Metro, im Büro, und schlimmer noch, liegen auch in meinem Bett. Früher an der Uni, in diesen wunderbaren Amphitheater-artigen Hörsälen kam es im Sommer vor, dass Mädchen der Vorlesung kaum noch folgen konnten, da vor und in der Reihe unter ihnen diese tollen frisch verschwitzten Typen mit ihren ärmellosen Shirts saßen. Sie mussten sich nur ganz wenig nach vorn beugen, um den Geruch in die Nase zu kriegen, der sie wahnsinnig und ihre Höschen feucht machte. „Männer im Angesicht ihres Schweißes“ war mal eine gängige Redewendung für arbeitende, schaffende und omnipotente Männer. Männer im Angesicht ihres AXE-Deos sind verdammt, verdammt zu universeller Impotenz.

Axe Webung Video (Top10)


(Dr. Puppe)

AXE Plakate

AXE Plakat 1

AXE Plakat 1

Axe Plakat 2 - Engel

Axe Plakat 2 - Engel

AXE Plakat 3 - Engel

AXE Plakat 3 - Engel

Axe Plakat 4 - Engel

Axe Plakat 4 - Engel


Schwanger, was nun – Der perfekte Ort

Freitag, 04. Februar 2011
Wenn die Hormone durchgehen

Wenn die Hormone durchgehen

Manche Menschen, meinen für jeden Anlass muss man den passenden Wein haben. Wieder andere sind der Meinung, dass jeder Anlass, seinen Ort für seine Durchführung bedarf. Und wieder Andere verlassen sich auf den Zufall. Ich gehöre zu der Kategorie Zwei. Ich bin der Meinung, dass jedem Anlass ein geeigneter Ort gebührt. Sofern es sich überhaupt bestimmen lässt. In den meisten Fällen weiß ich nicht, was der geeignetste Ort für diesem und jenen Anlass ist, aber im Großen und Ganzen weiß ich, was für mich nicht in Frage kommen würde.
So hörte ich letztens von einem Freund, dass er bei Pizza Hut am Berliner Hauptbahnhof, erfahren hat, dass seine Freundin schwanger ist.

Beide wollten gemeinsam in die Weihnachtsferien verreisen und trafen sich am Hauptbahnhof. Da noch ein wenig Zeit war, entschied man sich wohl für Pizza Hut. Und als ob das noch nicht genug wäre, holte sie den Schwangerschaftstest aus der Tasche und packte diesen auf dem Tisch. Das führte wohl zu der Frage: Das sagst Du mir jetzt hier? Es kam zum Eklat, sie trennte sich und stieg in den ICE nach Basel und das ohne ihren Freund. Der kaute immer noch die Pizza Ecke. Einige Zeit später ein Anruf. Sie ist in Braunschweig und hat kein Geld mehr. Nur das gemeinsame Schön-Wochenendticket. So verbachte sie, dank ihres Hormon-Tsunamis, den ganzen Tag auf Schienen und der Freund mit warten, um dann am Ende seinen Urlaub alleine zu verbringen. Gewärmt durch den Gedanken, ein 4 Sterne Hotel bezahlt zu haben, aber 300 Kilometer davon entfernt zu sein.

Ich frage mich, was muss das für einen Moment sein. Man erfährt, dass erste Mal in seinem Leben, dass man im Stande ist, am großen Spiel der Welt mit teilzunehmen. Das man einen Ableger gemacht hat. Das ein weiterer Zwerg das Licht der Welt erblickt. Man darf als Mann wieder einen Spielplatz betreten, ohne dass man die ganze Zeit gemustert wird, als ob man ein Kind auffressen wolle.
Wie dem auch sei, ich finde es toll, für die beiden. Sie haben eine Geschichte den sie ihren Kindern erzählen können. Aber der Ort entspricht nicht ganz meiner Idealvorstellung. Aber immer noch besser, als …
…jetzt seid ihr gefragt! Was wäre noch suboptimaler. Und wie habt ihr es erfahren?

Männer sind Hunde und Frauen Katzen

Dienstag, 18. Januar 2011

Hund und Katze

Männer sind wie Hunde und Frauen wie Katzen

Männer sind wie Hunde und Frauen sind wie Katzen. Seit dem ich denken kann, hat sich diese Assoziation zu den beiden Geschlechtern bei mir manifestiert. Warum das so ist? Diese Frage habe ich mir nie gestellt. Warum auch! Eine nicht zu beweisende Gesetzgebung, ähnlich wie ein Axiom. Ausgerechnet gestern, zwang mich ein Katze, ich meine eine Frau, genau diese eine Frage zu beantworten. Ort des Geschehens war die Küche. Ich hatte gegen Mitternacht ein riesen Appetit auf Mozzarella Baguette bekommen. Da die Katze die ich kenne die besten macht, aber ich sie zu dieser Uhrzeit nicht fragen wollte, empfahl ich mich heute selbst zum Baguette Küchenchef. Sie schlenderte gemütlich hinter mir her und setze sich mit einer Decke umwickelt, auf den gepolsterten und alten Küchenstuhl. Und ohne das ich es merkte, gab sie mir umgehend Kommandos, was und wie ich zu tun habe und unterwanderte somit meine Selbständigkeit. Als ob ich nicht in der Lage gewesen wäre, mir selbst ein simples Mozzarella Baguette zu machen.

Da sie aber noch ein anderes Gesprächsthema verfolgte und somit nicht ganz die Rolle des kommandierenden Küchenchefs einnahm, verwechselte sie einige Dinge und vergaß letztendlich den Grund des nächtlichen Abstechers in die Küche. Wir schauten uns an. Ich mit Balsamico und Würstchen in der Hand und sie zugedeckt und mit angewinkelten Beinen auf dem Stuhl und an einer Feige knabbernd. Ich kam zur Besinnung und mir wurde damit klar, dass dieses kleine Wesen mich erneut in ihre Fernsteuerung genommen hatte. Ich lass das auch immer mit mir machen. Ich will ein Mozzarella Baguette und halte Würstchen in der Hand? Da haben sich in meinem nächtlichen Dämmerzustand, doch noch rudimentäre Bedürfnisse nach Fleisch eingeschlichen und mit meiner Handlung vermengt.

Sie lachte und meint nur, dass ich ohne sie wohl in der Küche mit Ihrem ganzen Kitchen Aid Sachen nicht klar kommen würde. Das war zu viel! Befehl ans Hirn: Anschalten und Hochfahren. Ich machte mir innerhalb kürzester Zeit einen Tee und zwei Mozzarella Baguettes. Eins für mich und eines für den schwarz, wild-lockigen Kommander, der meine Eigeninitiative kritisch beäugte um sich aber dann in das Geschehen mit einzubringen. Somit saß ich am Ende auf dem Stuhl und Sie machte uns zwei weitere Baguettes und ein weiteren Tee. Mein Geist war erneut arbeitslos geworden und das so, dass ich es nicht merkte. Ich saß da wie Frankenstein und kaute auf meinem Baguette und sie meisterte das weitere Geschehen. Nun hatte ich aber Zeit darüber nachzudenken.

Warum ist das so – fragte sie mich. Ich meinte, dass ich mich bei gemeinsamen Aktionen, automatisch zurücknehme und ihre Anweisung ohne nachzufragen befolge. Meistens beim Einkaufen, Saubermachen und Haushalt. Beim Basketballspiel von ALBA würde ich zum Beispiel nicht ihr durch die O2 World blind folgen, um an unsere Sitzplätze zu kommen. Da kann mich nichts fernsteuern. Schlussendlich mache ich es mir leicht in diesen Dingen, aber dafür kann sie sich dann bei anderen Dingen auf mich zurückgreifen. Zum Beispiel, dass wir immer vor Anpfiff bzw. Sirene auf unseren Plätzen sind. Ich gebe zu, nicht gerade Ausgleichend!

Dann kam mir das Katze-Hund Mann-Frau Ding wieder durch den Kopf. Hunde sind auch gerne treu-blöd Gefolgen. Sie folgen einem blind und lassen sich fast alles gefallen was das Herrchen mit ihnen macht. An den Ohren oder Fell ziehen usw. Sie sind sehr geduldsam. Obwohl es Hunde sind, die dann auch beißen und kläffen können. So wie Männer halt.
(weiterlesen …)

Duck Sauce Barbra Streisand

Donnerstag, 09. Dezember 2010
Barbra Streisand - Duck Sauce

Barbra Streisand

In den letzten Wochen hört man mindestens einmal am Tag das Lied von Barbra Streisand. Anfangs verstand ich nicht Barbra Streisand, sondern immer “alles Scheiße!” und dachte mir auch nichts dabei, weil ist doch wahr. Dann wollte ich aber auch das Lied kaufen und fand es nicht unter den mir vorgestellten Namen. Dann durch Zufall bin ich auf den Namen der wohl bekanntesten und erfolgreichsten Künstlerin der Welt gekommen: Barbra Streisand. Ich liebe Barbra Streisand. Neben einer erfolgreichen Schauspielkarriere ist Sie auch noch eine noch erfolgreichere Sängerin. Nur Barbra Streisand sei es bis dato gegönnt gewesen, in fünf aufeinanderfolgenden folgenden Jahrzehnten mit jeweils einem Musik Album auf Platz 1 der US Charts stand. Nur nebenbei sei erwähnt das Barbra Streisand auch der Oscar als Beste Hauptdarstellerin im Film Funny Girl bekam. Neben einen weiteren Oscar für den besten Filmsong (A Star is Born) reihen sich mehrere Emmys und Golden Globe Award an. Damit hat die 1942 geborene Babra Joan Streisand alle wichtigsten Unterhaltungspreise bzw. Auszeichnungen erhalten. Zwar wurde Barbra Streisand in New York geboren und ist damit US Amerikanerin, aber ihhre Wurzeln finden sich in Österreich wieder. Bereits als junges Mädchen von 13 Jahren machte Barbra Streisand Musik und spielte ihr erstes Demoband ein. Interessanterweise sollte man an dieser Stelle noch erwähnen, dass Babra Streisand eine Jugendfreundin von US Schach-Großmeister Bobby Fischer ist. Und somit frage ich mich abschließend, wer wohl damals bei den internen Schach-Duellen in Brooklyn gewann? Wohl Barbra Streisand.

Im folgenden Musik-Video von Duck Sauce wird Barbra Streisand durch eine Schauspielerin gespielt mit. (Kommentar Krass verpeilt: Danke für den Hinweis!!!! ;-) Und wem wundert es, dass das Lied von Duck Sauce – Barbra Streisand ganz ganz weit oben steht. Danke Barbra Streisand und danke Duck Sauce. Ein Lied was gute Laune macht.

Musik Video Duck Sauce – Babra Streisand

Duck Sauce ist ein 2009 gegründetes und gemeinsames Musikprojekt der beiden DJs Armand Van Helden und A-Track. Der Duck Sauce Track Barbra Streisand besteht aus Samplern des Boney M. Tracks „Gotta Go Home“. Der Ursprung vom Boney M. Lied führt jedoch und bemerkenswerter Weise in die Bundeshautstadt Berlin. Hier komponierten die beiden Berliner Musiker Heinz und Jürgen Huth das das Lied „Hallo Bimmelbahn“ für Nighttrain. Hier kann das Album oder nur der einzelne Duck Sauce Track Barbra Streisand erworben werden.

Und für alle die die Barbra Streisand Duck Sauce Lyrics brauchen, hier ist sie endlich fertig transkribiert und steht zum kostenlosen download bereit:

Barbra Streisand
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Barbra Streisand
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Barbra Streisand
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Barbra Streisand

Das wars!

NEU! Wer seinen eigenen Namen ins Lied von Duck Sauce packen will macht es hier gobarbra