Wenn man den Umstand ausblendet, mit was Wiktor Anatoljewitsch But Geschäfte macht, wäre er international ein sehr guter und fast raffinierter Geschäftsmann. Aber Wiktor But bestreitet seinen Lebensunterhalt mit Kriegswerkzeug wie zum Beispiel: Panzer, Kriegsschiffe, Kampfpflugzeuge und Helikopter, Raketenwerfer und die gute alte AK-47. Diese hat er Jahrelang wie Currywürste an überwiegend Schwellen- und dritte Weltländer verkauft. Das meiste seiner Güter bezog Wiktor But aus den alten russischen Beständen. Seine Weg zum größten internationalen Waffenhändler begann 1990.Mit ‘afghanistan’ getaggte Artikel
Wiktor But – Der Händler des Todes
Freitag, 08. Oktober 2010
Wenn man den Umstand ausblendet, mit was Wiktor Anatoljewitsch But Geschäfte macht, wäre er international ein sehr guter und fast raffinierter Geschäftsmann. Aber Wiktor But bestreitet seinen Lebensunterhalt mit Kriegswerkzeug wie zum Beispiel: Panzer, Kriegsschiffe, Kampfpflugzeuge und Helikopter, Raketenwerfer und die gute alte AK-47. Diese hat er Jahrelang wie Currywürste an überwiegend Schwellen- und dritte Weltländer verkauft. Das meiste seiner Güter bezog Wiktor But aus den alten russischen Beständen. Seine Weg zum größten internationalen Waffenhändler begann 1990.Wer die Wahrheit sagt – fliegt!
Dienstag, 15. Juni 2010Erst vor kurzem musste Horst Köhler die geballte Macht der Presse erleben und zog seinen Hut. Heute wird er mit einem Zapfenstreich verabschiedet. Wie der Zufall es so will, ist heute in der Berliner Zeitung nachzulesen, dass in Afghanistan Bodenschätze von ca. 1 Billion Dollar vergraben liegen. Man spricht von einem Saudi Arabien des Lithium. Ein Material was besonder in der Elektrotechnik weiterverarbeitet wird. Es besteht eine außerordentlich große Nachfrage nach Lithium und Südamerika verweigert sich seit Jahren, Ihre Lithium Vorkommen an ausländische Investoren zu verkaufen. Wie ich finde zurecht. Da ansonsten die Lateinamerikanischen Länder nichts davon hätten. Man kann aber davon ausgehen, dass diese Nachricht den Druck auf Südamerika erhöhen wird. Aber hier sollte es auch berücksichtigt werden, dass so schnell in Afghanistan nicht abgebaut werden kann.
Diese Nachricht gibt Tage danach Horst Köhlers recht und keiner Schreit auf. So meinte doch Köhler, dass hinter dem Militäreinsatz in Afghanistan “auch” wirtschaftliche Interesse stecken. Er sprach aus, was alle wissen. Jetzt kommen die Fakten und keiner Schreit auf. Man kann Köhler nur beglückwünschen, dass er aufhört.
Fazit: Jemand der was sagen möchte, sollte auch kein Präsident werden und jeder der die Wahrheit mag, sollte nicht in die Politik gehen.