Vanessa Paradis – Männer lieben Sie, Frauen eher nicht


Vanessa Paradis

Sexy Vanessa Paradis

Wer kennt Sie nicht? Vanessa Paradis, die zarteste Versuchung seit dem es französische Frauen gibt oder einfach nur schön. An kaum einer anderen Frau auf diesem Planeten wird mehr gedacht, wenn es eigentlich um einen Mann geht. Die Rede ist von Vanessa Paradis Mann Johnny Depp. Beide sind seit Jahren ein Paar. Um ehrlich zu sein ein Traumpaar. Damit war auch damals für mich die Sache mit Vanessa Paradis gegessen. Ich erinnere mich noch zu gut, an die Tage nach dem ich Joe Le Taxi das erste Mal hörte. In meiner Vorstellung bin ich mit Vanessa Paradise Hand in Hand hüpfend über grüne, endlose französische Wiesen der Languedoc-Roussillon Regionen, im süden Frankreich, gerannt um dann mit dem Taxi durch Europa zu fahren. Das Flug-Ticket war fast gekauft und Tasche noch nicht gepackt. Einfach erst einmal Oneway Paris. Für mehr hätte mein Geld auch nicht gereicht. Ich nahm an, dass ich Sie in einem kleinen Pariser Cafe an der Champs Elysees antreffen würde. Dann kam der Schock. Nach dem mein Umfeld es mitbekommen hatte, dass ich verliebt war und ich wie ein Honig-Kuchen-Pferd grinsend durch Berlin lief und ich prinzipiell und konsequent an jeder Ampel der Stadt stehen blieb, da es für mich nur noch die Farbe Rot gab, kam die eiskalte Abkühlung. „Wer ist den die Glückliche?“ – „Vanessa Paradis“ lautete meine kurze aber dennoch glückliche Antwort. „Du meinst Vanessa Paradise, die Frau von Johnny Depp?“ war daraufhin die Frage.

Alles klar! Sauer auf Herrn Depp konnte ich irgendwie nicht sein. Egal! Denn viele Mütter haben, viele gleich paradis-schöne Töchter.

Trotzdem begleitet Vanessa Paradis mein Leben, wie kein anderer Künstler. Denn die 1972 geborene Vanessa Chantal Paradis, ist nicht nur Sängerin sondern auch eine sehr gute Schauspielerin. So spielt sie in einem meiner Lieblingsfilme die Protagonistin. Der Film „Die Frau auf der Brücke“ von Patrice Leconte aus dem Jahr 1999, ist einer der gefeierten Filmereignisse aus diesem Jahr. Der Film „Die Frau auf der Brücke“ ist eine meisterhaft erzählte und dargebotene Liebensgeschichte und zählt zu recht zu eines der größten cineastischen Melodramen des französischen Films. Wie kein anderes Filmland dieser Welt, können die Baguettes eine melodramatische Liebesgeschichten so perfekt auf Celluliod bringen.

Der Film handelt um die junge Frau Adele, die mangels Glück in der Liebe, beschließt sich Nachts von einer Brücke zu stürzen. Allerdings wird sie vom Messerwerfer Gabor angesprochen. Dieser wittert anfangs, ein lukratives Geschäft, mit einer nicht am Leben hängenden und schönen Frau. Den Gabor gehen langsam die Frauen aus, die sich seiner Messerwerf-Kunst gerne und breitwillig ans Brett nageln lassen wollen. Beide tretten quer durch Frankreich auf und das Glück im Geschäft hält ein. Dennoch bewegen sich Beide Hauptdarsteller auf einem schmalen Grad, der sich mit einer Redensart gut umschreiben lässt: „Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Glück in der Liebe, Pech im Spiel.“ Zum Schluß ist es dann Gabor, der durch Adele abgehalten wird, sich von der Brücke zu schmeißen.

Mein Fazit: Sehenswert und auf keine Fall nur für Paare. Singles werden ebenso in den Bann des Liebes-Glück und –Schmerz gezogen, wie auch Paare, die sich schon um Erlaubnis fragen, ob Sie Freunde von damals treffen können.

P.S.: Noch viel verrückter als nach Vanessa, war ich nach Kybe…

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