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Wiedervereinigung von WBTBWB mit 20 km/h

Ein Bruch im Zeitkontinuum? Reset und die Band WE BUTTER THE BRAD WITH BUTTER ist wieder da wo sie für mich aufgehört hatte. Bloß reifer aber trotzdem genial verspielt wie bis zum Bruch der Band 2010. Interessant hierbei ist, dass der alte Branch der Band seit 2010 WBTBWB hat besser werden lassen. Aber es fehlte die Witzigkeit und das Leichte. Vieles wirkte aufgesetzt und geplant. Meiner Meinung nach kann diese kreative Energie nur durch die Symbiose von Marci und Tobi freigesetzt werden. Nennen wir es den MarBi Effekt.

2020 wurde verkündet, dass Tobi den freigewordenen Vocal Posten wieder übernimmt. Dieser neue Merge zum Ursprung der Band hat einige Vorteile. Die Band um Marci hat sich seit der Zeit nach dem Bruch sehr professionalisiert. Durch die Wiedervereinigungskurs der beiden Brandenburger Landschrippen, kann auf einem sehr hohem Niveau und in alter Formation weiter gearbeitet werde. Was schlussendlich bedeutet: geiler Output. Und das sieht man bereits beim neuem Album, dass seinen release am 24 September 2021 haben wird. Vorab gib es schon einige Musikvideos wie zum Beispiel 20 km/h oder Dreh auf!. Sehens und hörwert. Also schnell auf den Scooter nach Hause und dreh die Anlage auf und enjoy that shitttttt.

20km/h ist ein Mix aus Ramstein, Kraftwerk und Lyrics einer lernbehinderten Amöbe was das ganze wiederum so genial macht. Das Handwerk an der Gitarre ist wow. Die Einfachheit der Lyrics geil und witzig. Der Gesang vielschichtig aber auf allen Ebenen solide bis gut. Der Mix verspricht noch einiges.

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Ryuichi Sakamoto – Andata Original und Remix

Was haben der Author Haruki Murakami und Ryuichi Sakamto gemeinsam? Sie liebe Jazz und sind künstlerisch genial. Womöglich lieben beide auch noch Whiskey. Wem interessiert das schon?

Was interessiert ist ihr Schaffen. Heute möchte ich auf Sakamtos Lied Andata vom Album async eingehen. Eigentlich vielmehr auf den Remix. Das Original ist gespickt mit vielen typischen Sakamto Elementen. Leise Soundexplosionen und Experimente. Ich bilde mir ein, sogar eine quietschende Berliner Straßenbahn an der Haltestelle „Garnisonkirchplatz“ zu hören. Allerdings sticht hier die Melodie hervor. Die Melodie kommt mir sehr bekannt vor und beamt mich zurück in das Filmische Frankreich der 80iger. Sakamto lässt das Lied auch sehr langsam abspielen. Anfangs spielt die Melodie ein Piano und geht schnell über zu einer Orgel. Begleite wird die Orgel durch gewisse Störgeräusche, die aber eine faszinierende und eindrucksvolle Gesamtkomposition ergeben. Das Piano am Anfang kommt so rein daher, dass man es als eine Geburt ansehen möchte. Das Ende dagegen kommt dann mit einer schwere Orgel daher. Dadurch erhält es ein gewisse Ehrfurcht, bzw. etwas Morbides. Diesbezüglich fand ich ein Youtube Kommentar. Dort schrieb ein Kommentator über seinen an COVID 19 verstorbenen Freund. Und das dieses Lied an dessen Computer spielte. Somit war „andata“ das letzte Lied in seinem Leben , was er hörte. Irgendwie nicht abwegig.

Ganz anders der Remix von Andata. Dieser wird durch ein Synthesizer begleitet und spielt deutlich schneller ab. Der später einsetzenden Beat unterstreicht seinen französischer Disko Ursprung. Die Schnelligkeit und die dadurch entstanden Dynamik wirkt der Song wie eine reine Liebe zwischen zwei jungen Menschen. Die durch Regen und Sonne immer gleichbleibend durch jugendlicher Schönheit erstrahlt.

Das Original sowie der Remix sind schöne Musikwerke die Bereichern und ich liebe sie beide.

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Erobique – Einfach nur Easy

Erobique – alias Carsten Meyer – der Mann der den Tatortreinger akustisch seine unverkennbare Note gab. Erstmalig auf Erobique aufmerksam geworden bin 2021 beim Polizeiruf 110 – Schrödigers Katze. Der Song “Wann strahlst Du” gab dem Polizeiruf seine ganz spezielle und passende Untermalung. Er hob akustisch den Ploizeiruf mit einem Schlag auf die Ebene eines Guy Ritchie Films. Persönlich finde ich Bassgitarrenlastige Songs immer fesselnd und das war es auch bei dem Song Wann strahlst Du. Bassgitarren sind die DNA eines guten Songs.

Der gebürtige Westfale hat so einige Schätze produziert. Ein relativ sehr bekannter Song wäre hier Easy. Easy ist ein Ja fürs Leben. Der dir sagt: „Ey man, ist alles wieder mal Big Whole Shit? Dann lehn dich zurück und schalte mal einen Gang runter. Alles Peasy.

Nur mal so am Rande. Kommt euch es auch vor, als ob Easy von CRO eigentlich nur ein Coverversion von Faith no more – Easy ist? Ich krieg das gerade nicht zugeordnet.

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Wenn jemand mal wieder drängelt

In meiner Zeit, wo ich noch in Hamburg gearbeitet hatte, musste ich jeden Montag Morgen zum Gleis 8 im Groundfloor des Berliner Hauptbahnhofes. Viele Menschen auf der Rolltreppe. Und immer dieses Gedränge. Kein guter Ort nach einem guten Wochenende. Rest Alkohol dünstete wahrscheinlich noch aus meinen Poren und machte Leute um mich herum betrunken. Was mir immer richtig auf den Wecker ging, waren hektische Menschen die versuchten sich an einem vorbei zudrängeln. Und einmal war Kerl so penetrant, der es auf die Spitze trieb. So sehr, dass ich auf einmal anfing laut ein Lied zu „sprechen“:

“Don’t push me,
Cause I’m close to the edge
I’m trying
Not to lose my head”

Ich weiß nicht warum ich es an diesem Tag gesungen habe, aber ich war noch betäubt von den letzten zwei Nächten und somit wohl mutig. Der Typ glotzte mich nicht mal an und schob seinen Körper durch die Menschenmassen. Eine Frau vor mir, lächelte mich verlegen an. Bestimmt dachte sie von mir: “Was für ein Opfer”. Im Zug nach Hamburg träumte ich, wie die Szene optimal hätte ausgehen sollen. Die ganzen Leute auf der Rolltreppe, drehen sich nach meinem Sprechgesang um und rappen im Chor:

“It’s like a jungle sometimes,
it makes me wonder
How I keep from going under

It’s like a jungle sometimes,
it makes me wonder
How I keep from going under”

Ich setze lässig eine Sonnenbrille auf und ŕappe diesen hektischen Menschen erneut an. Diesmal mit einer viel stärkeren und ausgefeilteren Betonung der Endungen.

“Don’t push me,
Cause I’m close to the edge
I’m trying
Not to lose my head”

Ich wurde bestimmt damals aus meinen Träumen gerissen, weil mein Chef mich wieder anrief um zu fragen, ob ich diesmal gedenke nach Hamburg zu fahren. Gefühlt hatte jede meiner Fahrten nach Hamburg eine spürbare Verspätung.

Danke Grandmaster Flash für diesen Super Konter Spruch.

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I do love to change the World * Ten years after

Ich liebe es die Welt zu verändern. Aber ich weiß nicht, was ich tun soll. Also macht ihr mal. Diese Sätze stammen aus dem Song aus den 70igern. “Ten years after” besangen damals mit dem Lied “I’d love to change the world” ihre Ohnmacht gegenüber dem freien Fall der Gesellschaft. Damals waren es Themen wie Vietnamkrieg oder raus aus dem gesellschaftlichem konservativen Stigmata, hin zu persönlicher Freiheit. Es war jedenfalls die Zeit, die unsere Leben in der westlichen Welt bis heute prägen. Dieses Echo findet man nicht nur in der Sozialpolitik, sondern auch in musikalischen Werken wieder. So zum Beispiel coverte Jetta den Song. Etliche Remixe leiteten sich dann wiederum aus ihrem Song ab.

Was mich am Original sehr beeindruckt hatte, war der für damals echt fortschrittliche Part des Refrains. Aus dem dem damals typischen schnellen Gesang hin zu einem Metaphysischen schweben und beklagenden Refrain. Dieser Geschwindigkeitsbruch ermöglicht erst dem Zuschauer ein genaueres auseinandersetzen der Message: I‘do love to change the world. But I don’t know what to do. So I’ll leave it up to you. So stellte ich fest, diese Zeilen sind zeitlos. Etliche Kommentare zum Song bei Youtube geben ähnliches wieder. Es ist grundsätzlich ein technisch einfacher Song, der aber seine Brillianz in den ständig wechselndem Geschwindigkeiten zeigt und zwar als Mittel der Informationstransmission. Aufmerksam wurde ich durch den Song durch einen Trailer zum Film Nightcrawler von Dan Gilroy. Dort wurde der Song von Jetta verwendet. Jettas Musikvideo ist nicht weniger dramatisch, wie der Film Nightcrawler selbst. Für meinen Geschmack ist die Jetta Version des Songs zu episch. Aber jeder wie er es mag. Somit lässt sich abschließend sagen. Original, Cover und Film sind sehenswert bzw. hörwert. Überall sind Freaks und Hairies Lesben und Feen Sag mir, wo ist die Vernunft besteuere die Reichen füttert die Armen bis es keine Reichen mehr gibt Ich liebe es, die Welt zu verändern aber ich weiß nicht, was ich tun soll also überlasse ich es dir Zeitlos oder?

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Jackie Edwards – I Feel So Bad von 1966

Ein älteres Lied. Sehr rhythmisch. Sehr viel Herz. Sehr viel Schmerz. Wer das Leben lebt, wird an gescheiterten Lieben nicht vorbeikommen. So besingt das Lied, “I Feel So Bad” von Jackie Edwards seinen Liebeskummer. Der gute wurde von seiner Liebsten für jemanden anderes verlassen. Das ist schon ein großer Schmerz mit dem man umgehen muss. Als mich meine erste große Liebe verlassen hatte. War zuerst alles ganz okay, bis sie dann jemand neues kennengelernt hatte. Dann kam der Liebesschmerz wie ein Tsunami über mich. Riss mich in seinen Strom von Endlosgedanken und tagelangen Endlosschleifen melancholischer Musikgeschichte. Oh, war der Schmerz groß! Die Hymne der ersten Trennung war Losing my Religion von REM. Ich tröstete mich damals mit diesem Lied exessiv und interpretierte es mit meinen mangelnden Englischkenntnissen für mich und auf mich selbst. Retroperspektiv muss ich sagen, sie mit meiner Religion zu vergleichen ganz schön „strange“ klingt. Wie dem auch sein. Wenn man Liebeskummer hat, dann darf man verletzt sein. Letztendlich ist es schön, diese Erfahrung überlebt zu haben und nach 20 Jahren zurückzublicken und über sich selbst zu lächeln. Hätte ich damals das Lied I Feel So Bad gekannt, dann wäre es sicher in meiner Playliste gewesen und auf meiner MeloCD gebrannt worden. Das einzige was mich an diesem Titel stört ist die schlechte Qualität. Neu vertont und mit saftigen Untergrund, würde dieser Titel seine komplette traurige Schönheit entfalten.

Hier die gesamte Lyrics:

My Baby, My Baby You’ve gone away and left me, You’ve gone away & left me alone for somebody else And now I’m feeling sad Everything I’ve done I’ve done it all because of you girl I don’t know why I’m gonna do Now that you’ve gone to somebody else Makes me feel so bad I Feel So Bad I Feel So Sad Now I love you baby for the very start You’ve lied you wouldn’t break my heart Now you left me all alone to cry ‘Cause I still gonna love you til’ the day I died My Baby, My Baby You’ve gone away and left me, You’ve gone away & left me alone for somebody else Makes me feel so sad I Feel So Bad I Feel So Sad



		
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M.I.A. Paper Planes und Marteria Finger


Ick find ja Meteria ziemlich cool. Sein Einstieg in mein zentrales Geschmacksgehirn, gelang Marteria mit dem Song Kids (2 Finger an den Kopf) aus dem Album Zum Glück in die Zukunft II. Immer wieder geil. Schon damals fand ich, dass der Song einen außergewöhnlichen Beat und Klangmelodie besitzt. Deshalb konnte ich den immer wieder hören ohne das mir das Ding aus den Ohren quillt.

So. Ich sitze hier am arbeiten und höre mir eine zufällige Youtube Playlist an und dann passiert es. Das Lied Paper Planes von M.I.A. wurde gespielt. Unterbewusst fange ich sofort an zu wippen. Nach 1,3 Sekunden gibt mein Geschmackshirn Feedback. Geiles Lied. Meine musikalische Mustererkennung lief bereits asyncron los und gab nur eine viertel Sekunde später einen Treffer aus. Ich war neuigierig und es ist: Marteria mit dem Supersong aus 2014, Kids 2 finger an den Kopp. Das mir erst jetzt auffällt. Weil Marteria setzt ja im eigenen Video gut links zu M.I.A. Ich sage nur Paper Plains.

Was soll man dazu sagen? Gutes und gelungendes Cover. Beide Songs stehen für sich und ich mag beide. Vermutlich wird das guten M.I.A. eher freuen als kümmern. Der Song von MIA ist durch die vier Revolverschüße bei MTV etwas in ungnade gefallen. Kurzerand gab es eine MTV freundlichere Version, wo die Schüße mit milderen Tönen ersetzt wurden. M.I.A. ist bekannt für ihre politisch künsterischen Statments. Die ich im übrigen sehr gelungen finde. So auch das Musikvideo zu Borders, wo sie ein Trikot des französischen milliardenschweren Hauptstadklubs Paris Saint-Germain trägt. Allerdings steht statt Emirates auf dem Trikot “Fly Pirates”. Was die Anwälte des Sponsors und des Klubs auf die Barikaden brachte.

Leider ist seit 2016 kein neues Album mehr gekommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sie hat guten Rhytmus, Energie und Power die sie gekonnt einsetzen kann. Hoffentlich bald wieder im musikalischen statt Sozial Medialen.

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Apocalypse Cigarettes after Sex– lass Dich drauf ein

Seid langem habe ich heute Cigarettes after Sex angehört. Und es ist wieder passiert. Das Lied holte mich höflich aber bestimmend ab und nahm mich mit auf eine Reise in meinem Kopf. Physisch war ich zwar anwesend aber Psychisch in eine Zwischenwelt geraten. Wow. Es beamte mich in eine Welt die ich als: Urbane Meta-leere-Welt, die von anonymen kurzlebigen Lichter untermalt wird. Man fühlt sich zwar allein aber nicht einsam. Irgendwie sogar selten mollig warm. Wie bei Mutti. Dieser Egozentrismus ist eindeutig ein Relikt unserer Kindheit und der besonderen Mutter Kind Beziehung zu verdanken. Wo das Kind immer und immer im Vordergrund stand. Irgendwie schon eine Selbstdiagnose. Aber warum sich damit aufhalten. Wir können ja nichts dafür!

Besonders die Zeilen:

Oh, oh
When you’re all alone
I will reach for you
When you’re feeling low
I will be there too

Sie sind eine indirekte Danksagung an dem Denjenigen der immer loyal an unserer Seite stand. Unser Mutter. Die Mutterliebe zum Kind ist die bedingungsloseste und reinste Form der Liebe. Sie ist Messlatte für all unsere folgenden Lieben im Leben. Die immer nur kurzzeitig an der Mutter-Kind Liebe herankommt. Und zwar zu beginn jeder Liebschaft, dem verliebt sein. Und genau dieses Gefühl, habe ich bei diesen Zeilen. Hilflos aber trotzdem sicher.

Die 2008 gegründete Band verfährt mit ihren Lieder sehr autobiografisch. Was auch vor dem außergewöhnlichen Bandnamen keine Ausnahme machte. So schilderte der Nichtraucher Greg Gonzales in einem Interview, dass der Name ein Produkt einer realen Liebschaft war, in der sie stets nach dem Sex geraucht habe. Und eines morgens kam die Idee zum Bandnamen. Mehr authentisch geht in diesem Fall nicht.

Der Song ist eine warme Empfehlung um ein verschneiten Sonntagmorgen im Januar zu beginnen. Genießt es und erfreut euch eurer Gänsehaut!

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HipHop Google Doodle – mal krasses Doodle

Es kommt nicht häufig vor, aber es gibt immer wieder richtig geile GDoodles die zur Interaktion einladen. So auch dieses vom 11.8.2017. „40 Jahre HipHop“ und es fühlt sich an wie gestern. Von wegen HipHop is dead? Man wird kurz durch die Zeitgeschichte durchgeführt und dann wird man ziemlich direkt zu den Turntables gebracht und zum scratchen eingeladen. Es gibt im Hintergrund auch einige Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel lege 3 Platten aus der Platten Bibliothek auf usw.

Mein Lieblingsmix ist GrandMaster Flash zu George Clinton. Welcher ist Euer? Krasses Zeugs!

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Bushido – Stress ohne Grund

Bushidos neuer Song Stress ohne Grund macht im wahrsten Sinne Stress ohne Grund. Aus dem Nix kommt Berlin Rapper Bushido wieder und reimt mittelmäßig zum guten Beat mit fragwürdigen Inhalt. Zumindest ist das meine Meinung. Bushidos Rap Potenzial war definitiv schon mal besser! Im besten Alter von 34 noch Mal rappen wie ein YouTube von kraft träumender Teenie ist meiner Meinung nach ein klarer Rückschritt. Also was ist los?

Um Bu ist es ruhig geworden. Nach damaligen Eskapaden, wurde er zum Schmusse Reimer. Also zum Matthias Reim der deutschen Rapszene. Zu groß wurde die Aufmerksamkeit um seine Person. Roth und die ganzen Pseudo Gutmenschen hackten auf ihn ein als gebe es ein Feld zu bestellen. Zu gut erinner ich mich an die Talkshows wo er von allen Seite kritisiert worden war. Im Hintergrund und für die Öffentlichkeit nicht sichtbar, stieg anscheinend der Druck. Nun ist er zurück und das ziemlich kalkuliert. In meinen Augen erbärmlich, dass er nun auf Leute einhackt die in letzter Zeit eh negativ in der Presse stehen. Wowereit wegen seinen Flughafens. Pocher weil er einfach Pocher ist und Roth die insgesamt kein Sympathieträger in der deutschen Politik ist. Das macht die Sache einfach und kalkulierbar. Somit werden die meisten von keinen Schulabschluss bis Realschule sagen: Ey der Bushido hat doch voll Recht.

Anis Mohamed Ferchichi, der sich selber nach einen Krieger Bushido benannt hatte, geht hier eindeutig den Weg des geringsten Wiederstandes um seinen Kasse klingeln zu lassen. Also ein Krieger dessen Stern langsam untergeht und der sich nun auf Schwache bzw. leicht Angreifbare stürzen muss. Hätte er andere Kandidaten rausgesucht wie zum Beispiel unsere Bundeskanzlerin oder Wowereit verteidigt wäre die Sache für ihm tödlich und er wäre für die nächsten Jahre Weg vom Fenster bis man ihn als C Promi in einer TV Show wieder sieht.

Ich denke es wird auch Zeit zu erwähnen das Bu von einiger Zeit mit Hilfe eines Anwalts eine massive Abmahnwelle gegenüber illegalen Musikdownloads in Auftrag gegeben hatte. Wenn also jemand auf vogelfrei deklariert, dann soll er nicht mit Anwälten arbeiten die für ihm Geldeintreiben. Somit würd die ganze Veranstaltung unglaubwürdig und zeigt deutlich um was es ihm geht. Nicht um Rap sondern Cash. Null authentisch und charismatisch sondern einfach nur unsicher. Bushido führt sich auf wie ein 14 Jähriger auf dem Spielplatz mit 3 Jährigen denen er die Plastikschippen klaut um die 5 jährigen zu beeindrucken. Man schlägt keine schwächeren! Das ist nicht nachhaltig, den schon bald kommt der nächste 14 jährige der den kleinen auch noch die Plastikeimer klaut. Er selber müsste es eigentlich am besten wissen.
Schade eigentlich! Hoffe er legt bald musikalisch nach, weil sonst warst dit oder besser: Mach mal Stress mit Grund!!!